Cavewoman, 09.04.2010, Big Eppel, Eppelborn

Also ehrlich, nur einem Deppen fällt es doch ein abzuhauen, nur weil gerade eben mal jemand gesagt hat „Hau ab!“. Naja, oder eben – nichts für ungut, Jungs – einem Mann. Genau das muss Heike, die Heldin des Ein-Frau-Bühnenstückes „Cavewoman“, das am 09.04.2010 auch in Eppelborn einen Zwischenstopp einlegte, feststellen. Nach dem Stück „Caveman“, indem Tom uns bereits erklärte, warum Männer und Frauen eigentlich so gar nicht zusammenpassen, hat nun endlich auch „Cavewoman“ Heike die Bühne erobert...
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Kinokritik zu „Kampf der Titanen“

Es war Regisseur Louis Leterrier („Transporter“), der sich an das actiongeladene Remake der gleichnamigen 80er-Jahre-Produktion herantraute. Er schickt „Avatar“-Star Sam Worthington auf eine Reise in die griechische Mythologie mit tatkräftiger Unterstützung von Schauspielgrößen wie Ralph Fiennes und Liam Neeson. Das alles könnte doch eigentlich recht unterhaltsam sein. Tja, aber eigentlich reicht eben nicht immer aus...
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Meinung des Redakteurs: “HURRA” oder “Zum Ende der “The Scorpions””

Oje oje oje…was musste die Welt in den letzten Wochen alles lesen?! Deutschlands beliebteste, erfolgreichste, einflussreichste Hardcoredeathmetalpunkoischrammelpoprockband “The Scorpions” (nicht “Die Scorpions”, denn man ist ja schließlich international) löst sich nach einer ausgedehnten Abschlusstour auf. Welch Tragik! Die Band, die die deutschen Fans (JAAAA, es soll tatsächlich auch Fans der “The Scorpions” geben) jahrelang mehr oder weniger ignoriert und mit 1-3 Konzerten in Freiburg oder in sonstigen Konzertballungszentren abgespeist hat, hört nach gefühlten 1000 Jahren und ca. 5 Millionen “Winds of Change” auf!!! Man kann es gar nicht oft genug schreiben: Der Hurricane rockt you bald nicht mehr!!!..
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Die wichtigsten Kino-Neustarts der Woche vom 08. bis 14.04.2010

Diese Woche laufen in den saarländischen Kinos zwei Filme an, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Ein Film ist ein bildgewaltiges Fantasyspektakel, unterstützt durch den 3 D Effekt, das uns auf eine Reise in die griechische Sagenwelt mitnimmt, der andere ist eher ein leiseres Drama, das weniger durch Effekte, sondern mehr durch die Darstellung seiner Schauspieler auftrumpfen möchte...
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Alice in Chains – Black Gives Way The Blue

Alice in Chains sind zurück! War da nicht was? Stimmt, der erste Sänger der Band Layne Staley ist 2002 leider von uns gegangen. Der neue Sänger Villiam DuVall hat voher bereits mit der Band Comes with the Fall Erfolge gefeiert, und mit Alice in Chains  Gitarrist Jerry Cantrell für dessen Soloprojekt zusammengearbeitet. Da das Song-Material schon in den 90ern hauptsächlich von Jerry Cantrell stammte, welcher die 2. Gesangslinie des für Alice in Chains bekannten markanten zweistimmigen Gesangs übernimmt, hat sich stilistisch (gott sei dank) nicht so viel geändert. Zähe teils doomige Gitarrenriffs mit Gesangslinien wie sie nur von dieser Band stammen können, und diese hymnischen Refrains, die sich spätestens beim zweiten Hördurchgang wie ein Wiederhaken in die Gehörgänge bohren (Paradebeispiel: „Check my Brain“). Hinzu kommen die wunderschön gefühlvollen Balladen („Your Decision“, „Private Hell“), die diese Band ebenfalls bekannt gemacht haben. Einen besonderen Anspieltip stellt der Titeltrack „Black Gives Way The Blue“, ein Nachruf für den verstorbenen Layne, bei dem Sir Elton John höchstpersöhlich das Klavier übernimmt...
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