Kritik: Maddin Schneider – Lach oder Stirb, Big Eppel, 25.03.2011

Maddin Schneider – Lach oder Stirb

oder:

Immer schön nach vorne schauen sonst geht es dir wie Lothars Frau und du wirst zur Salzbrezel.

Was bleibt zu sagen zu diesem schönen Abend. Maddin betritt die Bühne und man hat fast das Gefühl als versuche er sich zu verstecken, aber leider war außer ihm niemand auf der Bühne und so legte er los. An sich ist es eigentlich schon lustig ihm, mit dem schier unendlich riesigen Mund, beim Reden zuzusehen.

Gleich ging er, der sich selbst als hocherrodischen Frauenheld mit Traumkörber bezeichnet, auf die weiblichen Zuschauer der ersten Reihe zu. Hier tat sich besonders ein kleines Mädchen hervor welches die ganze Zeit immer wieder mal angesprochen und ins Programm eingebaut wurde. Die zahlreich erschienenen Zuschauerinnen lenkten den Protagonisten von seiner (wie jedes Jahr erneut) in die Brüche gegangenen Beziehung zu Traumfrau Schanine ab.

Öfter mal was Neues denkt sich der Frauenheld und tauscht das von der Oma geerbte Häuschen gegen eine Bruchbude ein. Beim Umbau kommt es aufgrund der noch nicht installierten Toilette zum Zwischenfall im Dixi-Klo. Da sich Maddin versehentlich einsperrt und so dem Tod ins Auge blickt lässt er sein bisheriges Leben nochmal Revue passieren.

Nachdem er doch noch mit dem Leben davongekommen ist und sich erfolgreich aus dem Dixi-Klo befreien konnte beschließt er sich wieder mit seiner Schanine zusammenzutun und rollt jeden Abend mit Ihr pünktlich um 22 Uhr in den Sonnenuntergang.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend in Big Eppel. Bedingt durch die Größe hatte man wie immer im Big Eppel eine wunderschöne Atmosphäre und fühlte sich gleich so wohl wie im eigenen Wohnzimmer.

www.big-eppel.de

www.maddin.de

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