Konzertkritik: Reckless Roses – Guns n Roses Tribute, 14.12.2014, Stadthalle Lebach

Reckless

„Hier sind Reckless Roses from Hungaria“.

Leider nicht die einzige Fehlleistung an diesem Abend, denn auch der ungarischen Coverband Reckless Roses ist der ein oder andere Fauxpas zuzurechnen. Die leichtsinnigen Rosen konnten jedoch vor allem im 2. Teil des Programms überzeugen, während der erste Teil ein wenig dahin plätscherte. Zugegeben, die wenigen balladesken Songs der Jungs um Axl Rose reißen eben nicht unbedingt vom Hocker, gehören aber sicherlich zu den bekanntesten der Band : „November Rain“, „Patience“ waren zwar schön gespielt, aber auch nicht mehr. Die für Kenner direkt erkennbare Titelmelodie der Terminator-Reihe läutete dann den 2. Teil des Abends ein, der mit einem sehr starken „You could be mine“ aus dem gleichnamigen Film startete. Hier konnte man eindeutig feststellen, dass die Reckless Roses immer besser werden, je mehr es fetzt…

Und davon gab es fortan einiges zu hören. Auch das obligatorische „Knockin ́ on heavens door“ durfte natürlich nicht fehlen. Die eingeforderten Zugaben endeten mit dem lang ersehnten „Paradise City“, wieder einem dieser Klassiker der US-Amerikanischen Band aus ihrem ersten erfolgreichen Album „appetite for destruction“ von 1987. Ja, so lange ist das schon her.

Was gibt es sonst noch zu sagen ? Gute Organisation, überaus faire Preise, leider maximal halbvolle Halle, die sich während der Veranstaltung zusehends leerte. Schade eigentlich ! Ich freue mich auf die Fortsetzungen der Legends of Rock-Reihe !

Wer schnell ist, findet auf der Homepage der Reckless Roses auch ein Bild aus Lebach. Sogar die Vertreter von saarschall sind zu sehen… 😉 Es finden sich einige Videos der Band.

http://recklessroses.hu/

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