Konzertkritik: Pothead, 10.03.2013, Garage Saarbrücken

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Gigantische Riffs, geiler Gesang, Drums wie ein Uhrwerk und ein klinisch präziser Bass…

Die Band Pothead, die von zwei Aussiedlern aus Seattle in den Neunzigern in Berlin gegründet wurde, ist seit jeher für ihren engen Fankontakt bekannt. Diesem und dem Grund dass die Jungs Musik machen die man eigentlich mit keiner Band so recht vergleichen kann, ist es wohl zu verdanken, dass die Band auf eine sehr treue Fangemeinde zurückblicken kann. Diese schaffte es auch am gestrigen Abend die Garage in Saarbrücken fast vollständig zu füllen.

Unter tosenden Applaus betraten die drei Musiker die Bühne. Ein paar Takte hatten sie gespielt und die Band hatte das Publikum fest im Griff. Man wurde fast weggeblasen von den unglaublich erdigen Riffs. Die pumpenden Drums, der groovende Bass und der charismatisch Gesang von Forntmann Brad vervollständigten das Gesamtbild. Wer bei dieser Musik ruhig stehen bleiben kann, der ist entweder taub oder aus Stein. Die Setlist war sehr abwechslungsreich gestaltet und bot viele Pothead-Klassiker, wie auch einige Songs des aktuellen Albums „Jackpot“. Die Band brachte es mit zwei Zugaben auf volle zwei Stunden Spielzeit, die nur durch ab und an von einem leisem, aber freundlichen „Danke“ von Brad unterbrochen wurden. Der Sound war ebenfalls super abgemischt und auch an der Organisation gab es nichts auszusetzten. Klasse Konzert! Geile Band!

 

Homepage der Band

Homepage Garage Saarbrücken

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