Konzertkritik: Der Familie Popolski – From Zabre with Love 2010, 28.10.2010, Garage Saarbrücken

Vorweg die Dinge, die den Abend beinahe vermiest haben:  Der Veranstalter hat unsere Fotogenehmigung vergessen (daher gibt es leider keine Bilder !), die Pause dauerte 30 Minuten, Janusz war nicht dabei und die einzigen 4 betrunkenen Gäste standen direkt neben mir.

Das war auch schon alles, was schlecht war. Ansonsten war es die erwartet geile Show, die die
Familie Popolski “Live aus Zabre” zeigte. Wer der Familie nicht kennt, der schau hier :
http://www.the-pops.de/html_de/familie/familie01.html

Wie oben schon erwähnt war Janusz nicht dabei. Sein Vertreter Bogdan, direkt aus dem
Heizungsraum kommend, konnte ihn jedoch mehr als ersetzen. Wie alle aus der Familie ist auch
Bogdan ein begnadeter Virtouse an seinem Instrument, hier dem Bass. Aber vor allem war der
Abend überaus lehrreich. So hat man doch endlich gelernt, wer die ganzen Hits der vergangenen
Jahre eigentlich geschrieben hat. Einer der Höhepunkte war dabei sicherlich die Originalversion
der “Ballade pour Adeline”, die ein gewisser Richard Kleiderschrank (oder so ähnlich) doch
tatsächlich auf einem völlig unpassenden Instrument, nämlich dem Klavier, bekannt gemacht hat.
Aber Mirek Popolski stellte auf seiner 3-halsigen Gitarre einmal für alle mal klar, dass dieser Song
eindeutig aus der Feder der Popolskis stammt und alles andere als eine Ballade ist. Schließlich
zeigte auch der Meister der Liebe, Andrzej, mit seinem “Porn to be alive”. dass Liebe das einzige
ist, wo zählt.
Und, ja, sie war auch da : die rote Dorota, der absolute Hingucker, die 14malige Miss Zabrze.

Ein unvergesslicher Abend mit einer unvergesslichen Band, die hoffentlich endlich aus dem
Geheimtipp-Status aufsteigen kann, um Opa Popolski die Anerkennung zukommen zu lassen, die er
für seine genialen Lieder verdient.

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