Neustarts der Kinowoche vom 16.09. bis 22.09.2010

Freunde des dreidimensionalen Kinos aufgepasst! Endlich startet mit „Resident Evil – Afterlife“ ein Film, der den Zusatz „in 3D“ auch wirklich verdient hat. Außerdem darf George Clooney diese Woche in „The American“ einen Auftragsmörder mimen und mit „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ startet eine Komödie aus deutschen Landen.

Resident Evil – Afterlife

Alice (Milla Jovovich) ist eine der wenigen bisher nicht mit dem Virus Infizierten, das die Umbrella Corporation auf die Menschheit losgelassen hat und die Betroffenen in Untote verwandelt, denen man nicht unbedingt begegnen möchte. Um die Umbrella Corporation endgültig auszuschalten, macht sich Alice auf die Suche nach weiteren Überlebenden um nicht alleine in dieses schier aussichtslose Manöver ziehen zu müssen.

Dies ist bereits der vierte Film der Resident Evil-Reihe und er knüpft prinzipiell genau da an, wo der Letzte aufgehört hat. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen dürfte dieser Teil durch den 3D-Effekt einen besonderen Reiz für Fans dieser Filme ausüben. Jedenfalls der Trailer hat schon mal Lust auf mehr gemacht, denn endlich (!!!!!!) startet mal ein Film, der auch tatsächlich nicht nachgerechnet, sondern mit der entsprechenden Technik aufgenommen wurde. Für 3D-Begeisterte diese Woche ein Muss!!!

The American

Nachdem für den Auftragsmörder Jack (George Clooney) in letzter Zeit nicht unbedingt alles so rund gelaufen ist, zieht er sich nach Italien zurück, um sich dort in aller Ruhe auf seinen nächsten und letzten Job vorzubereiten. Dort begegnet er einer Frau, in die er sich auch sofort verliebt, nämlich die Prostituierte Clara (Violante Placido). Beinahe hätte alles gut aussehen können, als plötzlich die mysteriöse Mathilde (Thekla Reuten) auftaucht. Schnell wird klar, dass Jack so einfach nicht den heiß ersehnten Ausweg erlangt und bald weiß er nicht mal mehr, wer jetzt Freund und wer Feind ist…

Groupies bleiben nicht zum Frühstück

Kaum ist Lila (Anna Fischer) von ihrem Austauschjahr in den USA zurück, da läuft ihr auch schon dieser Typ über den Weg, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Was Lila jedoch nicht weiß: Der tolle Typ Chriz (Kostja Ullmann) ist der Schwarm vieler Mädchen, denn er ist der Leadsänger der angesagten Band „Berlin Mitte“. Bis zum heiß ersehnten Happy End wird es für Lila also noch ein bisschen turbulent. Zusammenfassend könnte man wohl sagen „Notting Hill“ für ein Teenie-Publikum.

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