Kritik: The Very Best Of EXCALIBUR – Alan Simon’s Celtic Rock Opera

Die CD zur Show EXCALIBUR – The Celtic Rock Opera

Nachdem wir ausführlich über die Show selbst berichtet haben, war es uns natürlich auch ein Anliegen, die Musik zur Rock Oper selbst in den Händen zu halten.

Als Opener dient – wie bei der Show auch – der Ohrwurm schlechthin “Circle of Life”. Und genau an diesem Stück kann man sehr schön den Unterschied zwischen einer CD und einer Live-Show festmachen: Dudelt die CD Version, gesungen von Jon Anderson von YES, eher gemächlich vor sich hin, gab sich Johnny Logan bei der Live-Version alle Mühe, das Haus ordentlich zu rocken. Und er musste sich nicht mal besonders dafür anstrengen, der Song rockt in der Live-Version auch so. Dies war Alan Simon wohl auch wichtig, denn er rockte durchaus mit. Warum er hier eher eine Weichspülversion produzierte, bleibt wohl ungeklärt.

Nichtsdestotrotz ist die CD hörenswert. Fans klassischer Folkmusik werden auch hieran ihre Freude haben. Allen voran Songs wie “Thuata de Dannan” und “Lugh” sind geeignet, für sich selbst in mythische Gegenden einzutauchen (dabei fällt mir auf: Die Musik würde sich wunderbar als Meditationsmusik eignen).

“Celtic Dream” (arrangiert von Fairport Convention) ist sozusagen der Leitsong der Excalibur-Oper. Wunderbar mythisch und zum Entspannen nicht nur geeignet, sondern sogar prädestiniert…

Fazit: Die Show rockte! Die CD rockt auch, baut aber noch mehr auf das mythische und ist daher durchaus verträumter.  Dies ist aber nichts schlechtes. Schlecht wäre es eher, diese CD nicht zu besitzen, ob man nun der Fantasywelt etwas abgewinnen kann oder nicht.

www.excaliburtrilogy.com

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