Kinokritik zu „Predators“

23 Jahre nachdem Arnold Schwarzenegger sich mit dem außerirdischen Jäger angelegt hat, muss jetzt eine neue Riege von Hollywood Stars beweisen wer die besseren Predator sind. Adrien Brody, Laurence Fishburne und Topher Grace sind nur ein paar der für die Jagd ausgewählten Opfer. Zu verdanken hat man das Wiedersehen wohl dem Drehbuchautor und Produzenten Robert Rodriguez („Sin City“)

Zur Story
Auf einen fremden Planeten verschleppt muss eine kleine Gruppe von Soldaten, Söldner, Auftragskillern und einem Arzt ums Überleben kämpfen. Schnell macht sich ein abgebrühter Söldner (Adrien Brody) als Anführer der Gruppe aus. Beim Versuch sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen, treffen sie auf ihre Entführer, die sie im Dschungel erbarmungslos jagen.

Fazit

Eigentlich ist das schon der gesamte Plot, jedenfalls die wichtigsten Eckpunkte. Aber bei diesem Genre geht es ja auch nicht um einen super Plot mit echt überraschenden Wendungen; harte Jungs und eine Frau, die ihren Mann/Frau stehen im sicheren Angesicht des Todes reichen völlig. Das klingt jetzt vielleicht als wäre der Film nicht sehr sehenswert aber trotz des klassischen Aufbaus, oder vielleicht gerade deswegen, schafft er das wichtigste was ein solcher Film schaffen muss, er unterhält einen und das auch noch richtig gut. Das gesamte Team, Regie, Kamera, Drehbuch, Schauspieler und Produzent arbeiten hier Hand in Hand und beweisen ein sehr gutes Gespür für den Stoff. Also alle Fans dieses Genres und der Predator-Reihe würden es bereuen , wenn sie diesen Film im Kino verpassen – denn dafür werden Filme ja schließlich gemacht.

Schulnote: gut

Darsteller: Adrien Brody, Laurence Fishburne, Topher Grace, Alice Braga
Regie: Nimród Antal
FSK: keine Jugendfreigabe
Länge: ca. 107 min.

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