DVD-Kritik: Geld her oder Autsch’n!

maulwurfn

Es läuft alles wie geschmiert im Cabaret Toujour. Kalle ist der Star der Show und Publikumsmagnet, der Maulwurfn lebt sein zufriedenes Leben als Nebenrolle und Intendant Falkenhorst rastet nur gelegentlich aus. Beispielsweise wenn er Kalle mal wieder bei seinem Erfolgs- beziehungsweise Stimmungsgeheimnis erwischt: dem Koksen.

Ganz anders sieht die Situation im Theater der Freude aus. Dort kämpfen Kasper, Gretel und Co. um jeden Gast. Da es sich jedoch um einen aussichtslosen Kampf handelt und das Theater abgerissen werden soll, falls die offenen Rechnungen nicht bezahlt werden, hat der Kasper die zündende Idee: Kalle muss entführt und Lösegeld erpresst werden. Soweit in der Theorie. Kalle entpuppt sich jedoch als widerspenstiges Entführungsopfer der “KAF” und somit nimmt das Entführungsunglück seinen Lauf. Denn auch Kokslieferant Spec (Christoph Maria Herbst) hat noch eine Rechnung mit Kalle offen.

Ob schlussendlich das “ehrlich verdiente Lösegeld” das  Theater der Freude retten kann und was es mit der Wurst auf sich hat, seht selbst…

Soviel sei jedoch verraten: gegen Ende häufen sich zwar die Leichen im Keller, jedoch hat das ganze Drama zumindest für Kalle ein Happy End und er kann mit seiner Jugendliebe Gretel in den Sonnenuntergang düsen…

http://www.geld-her-oder-autschn.de/

[amazon_link id=”B00EVKOMBI” target=”_blank” ]Rene Marik – Geld her oder Autsch’n! bei amazon.de[/amazon_link]

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.