DVD-Kritik: Zorn der Titanen

Kann es noch größeren Stuss geben?

Zum Kinostart von „Kampf der Titanen“ berichteten wir bereits von einem grausigen Machwerk und warnten eindringlich davor, sich diesem an die Leinwand geballten Schwachsinn anzutun. Nun „beglückt“ uns Teil zwei des Heldenepos: „Zorn der Titanen“. Das schöne: Ein Titan ist mit dabei, ganz wie der Titel verspricht. Der Vater von Zeus und Hades, Kronos, verbannt in Hades Reich, wird durch einen Komplott von Hades und Kriegsgott Ares wiederbelebt. Durch die Lebensenergie und Macht von Poseidon und Zeug soll der Titan zu Kräften kommen und Angst und Schrecken verbreiten. Zeus Herrschaft im Olymp soll ein Ende gesetzt werden und die Verbündeten endlich ihre Rache bekommen. Allein die Halbgötter Perseus und Agenor, Sohn des Poseidon, können die finsteren Machenschaften vereiteln….

Wo der erste Teil mit reißerischer Effekthascherei zu punkten versuchte, glänzt Teil zwei durch gähnende Langeweile. Unbeeindruckt kann man sich den Epos von Anfang bis Ende ansehen und stellt fest: Nicht einmal der Tod mancher Götter (deren Ära neige sich dem Ende zu, gilt dies bitte auch für die Filmreihe?) verleiht dem Film Dramatik oder Spannung. Einzig wirkliche Frage am Ende: Weshalb geben sich Filmgrößen wie Liam Neeson und Ralph Fiennes für so was her????

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