DVD-Kritik: Vier für ein Ave Maria (B.Spencer/T.Hill)

Ein weiterer Klassiker aus dem Hause Spencer/Hill

Man kann über die Filme des weltbekannten Duos sagen, was man will. Sie sind und sie werden immer Kult bleiben. Bud Spencer und Terence Hill sind vermutlich das erfolgreichste Filmpaar, das es jemals gab und auch geben wird. Was viele nicht wissen: Spencer/Hill begangen ihre Karriere mit durchaus blutrünstigen Rachwestern, ehe sie sich dem Comedygenre zuwandten. Zum letztgenannten zählt auch die Westernkomödie Vier für ein Ave Maria aus dem Jahr 1968.

Die Story in extremer Kurzzusammenfassung: Cat und Hutch (Hill/Spencer) fühlen sich um ihren Anteil eines Bankraubes betrogen. Der Rest ist üblicher Spencer/Hill-Filminhalt. Der “Böse” wird verfolgt, zwischendurch wird ordentlich gekloppt und Terence Hill lässt der ein oder anderen sarkastischen Spruch über den Dicken ab.

Kurios: Der Film ist der Nachfolger von dem Rachwestern “Gott vergibt…wir beide nie”, der aufgrund des sensationellen Erfolges von Vier für ein Ave Maria nachträglich neu – und lustig – synchronisiert wurde.

Fazit: Spencer/Hill-Fans brauche ich nicht viel zu erzählen. Diese werden den Film eh kennen und lieben, auch wenn er zu den unbekannteren des Duos zählt. Neue Fans wird der Film sicherlich nicht locken. Aber mal ehrlich: Wer dieses Duo nicht mag, hat eh keine Ahnung von filmischem Niveau 🙂

Schulnote: natürlich 1

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