DVD-Kritik: Transcendence

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Ein leider enttäuschender Thriller…

Dr. Will Caster (Johnny Depp) ist ein Aushängeschild auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Er und sein Team, in dem auch seine Frau Evelyn (Rebecca Hall) arbeitet, stehen kurz davor ein Computersystem zu erschaffen, welches dazu in der Lage ist emotional zu agieren. Jedoch verüben technikfeindliche Extremisten ein Attentat auf Dr. Caster und vergiften diesen mit Polonium. Kurz vor seinem Tod stellt Evelyn das System fertig, indem sie das Gehirn des Wissenschaftlers in den Computer lädt. Somit verschmilzt sein Geist mit der Maschine und es entsteht ein hochintelligentes Wesen, das sich sehr bald seiner Macht bewusst wird.

Transcendence ist das Regiedebut von Christopher Nolans Kameramann Wally Pfister. Dieser versteht es sehr gut atemberaubende Bilder einzufangen. Auch Johnny Depp und Rebecca Hall brillieren in ihren Rollen. Die Story des Films hingegen bleibt jedoch sehr blass und ist nicht sehr aussagekräftig. Der Film vermag es nicht aus dem Thema, welches eigentlich sehr viel Potential bieten sollte, etwas zu schaffen, er regt weder zum Nachdenken an noch ist er kritisch. Dies führt auch dazu, dass das Schicksal der Protagonisten einen nicht wirklich mitreißt, trotz der schon angesprochenen guten Leistungen der Darsteller. Alles in allem ist Transcendence ein enttäuschender Film, bei dem leider sehr viel Potential verschenkt wurde.

 

Note: 3 –

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