DVD-Kritik: TED

Family Guy in Bärenform

John Benett (Mark Wahlberg) hat als Kind keine Freunde und ist daher sehr einsam. Zu Weihnachten erhält er von seinen Eltern einen Teddybär, den er auf den Namen “Ted” tauft. In der Weihnachtsnacht wünscht er sich, dass Ted wirklich mit ihm sprechen kann und sein bester Freund wird. Und da an Weihnachten bekanntlich ja viele Wünsche in Erfüllung gehen, wird Ted lebendig.

Soweit das Weihnachtsmärchen.

Jedoch wurde der Film nicht umsonst mit dem Slogan “Der Typ von Family Guy hat nen Film gemacht” beworben. Denn Ted ist sarakastisch, notorischer Kiffer und auch dem weiblichen Geschlecht nicht abgeneigt. Sehr zum Leidwesen von John Benetts Freundin Lori (Mila Kunis) hängen John und Ted nahezu tagtäglich nur rum und hauen sich jede Menge Stoff rein. Als Benett wieder mal auf eine Party von Ted abhaut und seine Freundin sitzen lässt, scheint die Beziehung Geschichte. Doch dann zeigt Ted, dass er in seinem tiefsten Innern doch ein Teddybär ist…Leider gibt es jedoch auch viele Neider, die auch einen Ted haben möchten…

Ted ist typisch Family Guy. Nicht nur, dass Ted dieselbe Stimme wie Peter Griffin hat; auch der Humor ist 1:1 derselbe. Verpackt in eine schnuckelige Teddybärstory ist Ted ordinär, rotzig und witzig zugleich. Auch Mark Wahlberg passt gut in die Rolle, obwohl man ihm eine Komödie dieser Art wohl nicht zugetraut hätte. Mila Kunis sorgt für das optische Highlight.

Schulnote: 1

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