DVD-Kritik: Spuren

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Eine wundersame Reise durch das australische Outback…

Als die 24 jährige Robyn Davidson (Mia Wasikowska) 1975 nach Alice Springs zieht, beginnt sie einen Trip durch das Outback bis zur Westküste Australiens zu planen. Für diese 1700 Meilen Reise braucht sie allerdings Geld, Ausrüstung und vor allem Kamele. Nachdem sie die nötigen Utensilien und die Kamele beschafft hat, verkauft sie die Exklusivrechte an ihrer Reise an National Geographic, um das benötigte Geld zu besorgen. Einzige Bedingung der Zeitschrift ist es, dass sie an ausgesuchten Etappen von dem Fotographen Rick Smolan (Adam Driver) aufgesucht wird. 1977 macht sich Robyn Davidson dann auf die Reise zur Westküste und erlebt einen aufregenden Trip voller Strapazen, Wendungen und Widrigkeiten.

Spuren ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Robyn Davidson, welcher auf ihren eignen Erinnerungen an ihre Reise basiert. Mia Wasikowska spielt die Rolle der introvertierten und teilweise misanthropischen Robyn sehr gut, von ihrem Charakter lebt dieser Film. Der Film vermag es sehr gut Robyns Begegnungen mit den Ureinwohnern Australiens und der Natur in schönen Bildern einzufangen. Insgesamt ist Spuren relativ ruhig und unaufgeregt, aber deswegen noch lange nicht langweilig! Ein toller Film, welcher nicht nur Natur- und Australienfans zu empfehlen ist.

 

Note: 2+

 

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