DVD-Kritik: SHARKTOPUS VS. PTERACUDA

sharktopus

Neues aus der Rubrik “Trash”..leider nimmt sich der Film dafür ne Spur zu ernst

Der Genwissenschaftler Dr. Rico Symes spielt gerne Gott und erschafft neue Kreaturen, gerne auch im staatlichen Auftrag: So kreuzt er die Gene eines Pterodactylus (Flugsaurier) mit denen eines Barracudas gekreuzt. Dieses Mistvieh kann sowohl schnell schwimmen, als auch fliegen und natürlich nichts besseres zu tun, als alles in Schutt und Asche zu legen. Eine perfekte Waffen, denken sich einige Terroristen (natürlich!). Jedoch ist der Knecht auch überdurchschnittlich schlau und kann entkommen. Die Menschheit ist quasi mal wieder in Gefahr und es gibt nur einen, der sie retten kann: Sharktopus…

Der Film hat durchaus Potential und auch alles, was einen guten Trashfilm ausmacht. Unterirdische Specialeffekte, noch viel unterirdischere Schauspieler und lustige Horrorszenen (Eine Mannschaft spielt mit nem abgetrennten Kopf Volleyball). Und dennoch nimmt sich der Film zu oft zu ernst. Als ob es die Macher gerade darauf angelegt haben, das Ausnutzen eines Monstersauriers zur moralischen Verwerfnis zu degradieren. Sehr oft “spielen” die Schauspieler “Zweifel-Szenen”, sodass mehr Wert auf Action und Drama, als auf Trash gelegt wird.

Schade!

Aber hey: Sharktopus !!!!!!

Note: 3-

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