DVD-Kritik: Moonrise Kingdom

 

Ein klassischer Wes Anderson

„Moonrise Kingdom“ erzählt von zwei Jugendlichen im Jahre 1965, ihrer Liebe zueinander, dem Leben auf einer kleinen Insel und einem Sturm. So lässt sich der neueste Film von Wes Anderson am besten beschreiben. Wie in allen seinen Filmen passiert natürlich noch viel mehr, ist teilweise abwegig oder sehr skurril. Auch der Erzählstil ist typischerweise etwas verschroben, die Darsteller und die Kameraführung sind ungewohnt statisch. Aber genau das macht die Filme des Texaners so einzigartig, so anders und doch so liebenswert. Alles wirkt ein wenig aufgesetzt, wie in einem Theaterspiel. Jedoch sind die Charaktere trotzdem glaubwürdig und auf ihre eigene Art liebenswert.

Ebenso Anderson-typisch ist die hervorragende Besetzung: Bruce Willis, Edward Norton, Bill Murray, Harvey Keitel, Frances McDormand und Tilda Swinton agieren als Gegenstücke zu den unzähligen hervorragend gewählten Kinderdarstellern.

Dieser Film ist einfach ein Muss für jeden Fan des Regisseurs und für jeden, der eine etwas andere, langsamere Art des Erzählens bevorzugt.

Note: 1

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