DVD-Kritik: Insidious

Ein moderner Poltergeist.

Familie Lambert ist gerade erst mit ihren drei kleinen Kindern in ein neues Haus gezogen, als seltsame Dinge passieren. Bücher liegen plötzlich verstreut herum und auf dem Dachboden sind Geräusche zu hören. Als der älteste Sohn Dalton auf unerklärliche Weise ins Koma fällt, verstärken sich die übernatürlichen Ereignisse. Die Familie beschließt in ein neues Haus zu ziehen. Doch auch hier scheinen sie vor dem, was die Familie heim sucht, nicht sicher zu sein…

Schon lange war ich nicht mehr von einem Gruselfilm so gefesselt und habe mich so sehr gegruselt. Dabei bin ich, was Horror- und Gruselfilme angeht, eigentlich abgehärtet. Und Insidious macht auch nichts besonders neu. Das Thema, die Präsentation und die immer wieder eingestreuten Schockmomente kennt man schon aus zig anderen Filmen des Genres. Vor allem Poltergeist scheint wohl eine große Inspiration gewesen zu sein, stellenweise wurde ich doch stark an den Klassiker erinnert. Doch Insidious verbindet die bekannten Elemente auf so interessante und teilweise neuartige Weise, dass man trotzdem zu jeder Zeit mit den Charakteren mitfiebert. Die gelungenen Kameraeinstellungen und gut gecasteten Darsteller tragen dann noch ihren Teil dazu bei, dass Insidious eine meiner positiven Gruselfilm-Überraschungen des Jahres ist.

Wer Poltergeist oder Das Waisenhaus mochte, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.

Schulnote: 1 –

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