DVD-Kritik: House of Cards – Die Original-Miniserie

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Das Original ist halt doch immer das Beste

Großbritanien: Wahlsieg der Konservativen. Es beginnt ein Geschachere um Ministerposten. Der nicht ganz mit offenen “Cards” spielende Francis Urquhart freut sich schon auf den versprochenen Ministerposten. Doch der neue Premier hat andere Pläne mit ihm. Urquharts Reaktion: Rache. Er beherrscht nicht nur alle Regeln des dreckigen Polit-Geschäfts, er kennt auch die kleinen Geheimnisse seiner Parteifreunde. Ein bitterböses Spiel um Macht, Sex, Korruption und Verrat beginnt…

Hierzulande erst durch die Neuauflage bekannt geworden, setzt die Originalserie sehr auf politische Klüngelei. Dies ist zum Teil ziemlich anstrengend, aber macht die Serie auch viel komplexer und damit sehenswerter als das Remake. Die BBC zeigte mit dieser Serie, dass man für gutes Fernsehen eben doch nicht immer einen Hollywoodstar à la Kevin Spacey braucht. Wer sich allerdings nicht für Politik interessiert, wird auch keinen großen Spaß an der Serie haben.

Schulnote: 2+

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