DVD-Kritik: Hanni & Nanni 2

Eine Gastkritik von Lea Gondolff

„Hanni und Nanni“, die wohlbekannten Zwillingsschwestern, erleben neue Abenteuer und bewältigen Probleme, mit denen wohl viele Mädchen zu kämpfen haben.

Die Sommerferien sind zu Ende und das Leben auf dem Mädcheninternat von Hanni und Nanni geht in eine neue Runde. Drei neue Mitschülerinnen, darunter eine Prinzessin und die Cousine der Zwillinge, eine neue „Lehrerin“, ein knappes Schulbudget und der mehrwöchige Besuch eines Jungen verändern an dem Schulleben so einiges. Zusätzlich belasten die Arbeitslosigkeit des Vaters und die häufigen Streitereien der Eltern die Zwillinge sehr. Nachdem die Direktorin des Internates am ersten Schultag für einige Tage verreisen muss, wird die Leitung an eine herzliche französische Lehrerin übertragen, die mit dieser Aufgabe wohl völlig überfordert scheint. Als diese ihren französischen Neffen einlädt, in dem Internat für einige Wochen zu leben um seine Deutschkenntnisse zu verbessern, steht die Gefühlswelt der Mädchen auf dem Kopf. Ebenso bringt die vermeintlich neue Lehrerin, durch ihr Vorhaben die Prinzessin zu entführen, viel Aufregung und Abenteuer in das Mädcheninternat.

Im Großen und Ganzen ein spannender Kinderfilm, der von Mädchen für Mädchen gemacht ist. Ein zweiter Teil der für alle „Hanni und Nanni“-Fans oder auch welche, die es noch werden wollen, empfehlenswert ist.

Note: 2

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