DVD-Kritik: FRANK

frank

Nie war Pappmaché so lustig

Titelheld Frank (fantastisch : Michael Fassbender) ist buchstäblich der Kopf der experimentellen Rockband Soronprfbs, denn Frank trägt ständig einen übergroßen Pappmaché-Kopf auf seinen Schultern. Und ständig ist hier tatsächlich wörtlich gemeint, ob bei den aufsehenerregenden Live-Shows, in den Proben oder sogar unter der Dusche. Noch nicht einmal seine Band durfte je sein wahres Gesicht sehen. Nach einem eher katastrophalen ersten Auftritt zieht der kurzfristig als Ersatz engagierte, aber sehr ambitionierte Musiker Jon mit der Band wochenlang in die abgelegenen Wälder Irlands, um dort eine neue Platte aufzunehmen. Und das Chaos geht weiter…

Aufgrund der Vielzahl sehr guter Schauspieler kann der Film auch einige Längen sehr gut überbrücken, zumal die Ideen und Wendungen immer abstruser oder positiv formuliert immer skuriller werden. Neben Michael Fassbender zeichnen sich noch Maggie Gyllenhall und Domhnall Gleeson in diesem in losen Zusammenhängen auf den Memoiren des englischen Musikers und Komikers Chris Sievey beruhenden Meisterwerk aus.

Ein Film, nicht für das breite Publikum gedacht, aber trotzdem sehr amüsant und kurzweilig. Daher

Note 2

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