DVD-Kritik: Eyjafjallajökull – Der unaussprechliche Vulkanfilm

Eyjafjallajökull

Durchgeknallter Roadmovie aus Frankreich

Man ist ja mittlerweile nicht mehr überrascht, wenn man hört, dass unsere Nachbarn aus Frankreich mal wieder einen Film gedreht haben, der ganz gut sein soll. Willkommen bei den Sch’tis und Ziemlich beste Freunde sind da wohl die besten und bekanntesten Beispiele. Wenn dann also ein neuer Film mit einem der Hauptdarsteller des ersten und von den Machern des zweiten Films raus kommt, darf man wohl zurecht gespannt sein.

Zur Story: Das geschiedene Ehepaar Valerie und Alain sind unabhängig voneinander auf dem Weg nach Griechenland, wo die gemeinsame Tochter heiraten wird. Am einfachsten macht man das natürlich mit dem Flugzeug, doch da kommt der Ausbruch eines isländischen Vulkans mit unaussprechlichem Namen und eine damit verbundene Aschewolke in die Quere; alle Flüge werden zum nächsten Flughafen umgeleitet und der Flugverkehr in Europa daraufhin eingestellt (der ein oder andere wird sich daran erinnern, dass das tatsächlich vor ein paar Jahren passiert ist).
Valerie entscheidet sich, ihr Glück mit einem Bus zu versuchen, wohingegen Alain bei der Autovermietung auf die Tränendrüse drückt und dem Mitarbeiter das letzte Auto, welches eigentlich nur an VIPs vermietet wird, aus den Rippen leiert. Um seiner Ex-Frau eins auszuwischen, klaut er ihr das Kleid, das sie der Tochter für die Hochzeit mitbringt, um als der bessere Elternteil dazustehen. Allerdings bemerkt Valerie, was er vorhat und schafft es schließlich, in sein Mietauto einzusteigen.
Es entsteht ein absoluter Horror-Trip, in dessen Verlauf einer der beiden immer wieder versucht, den anderen loszuwerden und sich immer neue durchgeknallte Situationen entwickeln.

Fazit: Nicht ganz so gut wie Willkommen bei den Sch’tis, aber dennoch ein lustiger und sehenswerter Film.

Schulnote: 2-

 

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