DVD Kritik: Buck – Der wahre Pferdeflüsterer

Eine beeindruckende Dokumentation, die nicht nur Pferdefreunde fesselt.

Der Film Buck – der wahre Pferdeflüsterer – erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes aus den USA.

Tom Booker ist als „Dan Buck Brannamann“ in Montana, USA, aufgewachsen. Buck und sein älterer Bruder waren Lasso-Stars und wurden mit aller Gewalt von ihrem Vater zu solchen gemacht. Nach dem Tod der Mutter nahmen die schweren Misshandlungen durch den Vater zu und die Brüder kamen in eine Pflegefamilie. Ab diesem Moment änderte sich das Leben von dem zwölfjährigen Buck: er lernte durch seinen Pflegevater den Umgang mit Pferden kennen und träumte von einem Leben als Cowboy. Im Laufe der Jahre baute er eine intensive Beziehung zu dem berühmten Pferdeflüsterer „Tom Dorrance“ auf und ihm wurde klar, dass er diese Fähigkeiten im Umgang mit Pferden auch beherrschen möchte. Heute reist Tom Booker mit seinen Pferden durch die USA und zeigt in seinen Lehrgängen Pferdebesitzern die Wichtigkeit von Respekt, Mitgefühl und Gewaltlosigkeit. Er lehrt die Menschen, dass „ihr Pferd der Spiegel ihrer Seele ist, und sie manchmal nicht mögen werden, was sie sehen. Manchmal hingegen schon.“

Ein Film der einen nachdenklich stimmt und für jeden zu empfehlen, der bereit ist zu lernen wie man anderen Geschöpfen der Natur, ob Tier oder Mensch, gegenüber tritt.

 

Gastkritik von Lea Gondolff

Note: 1

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