DVD-Kritik: Bad Ass

Danny Trejo teilt aus

Frank Vega (Danny Trejo, „Machete“) ist ein Vietnamveteran, der sein ganzes Leben nur wenig Glück hatte. Eines Tages hilft er einem alten, schwarzen Mann im Bus gegen zwei Nazis. Dies wird auf Video aufgenommen und auf Youtube eingestellt, Frank wird über Nacht zur Internetsensation Bad Ass. Es scheint für ihn bergauf zu gehen. Doch dann stirbt erst seine Mutter, kurz darauf wird sein bester Freund Klondike ermordet.  Außer seinem Hund hat er niemanden mehr, und die Polizei gibt sich bei der Aufklärung des Mordes nicht sehr viel Mühe. Deshalb nimmt er das Recht selbst in die Hand und macht sich auf die Suche nach dem Mörder seines Freundes. Dies führt ihn bis in die obersten politischen Schichten der Stadt und er entdeckt, dass sogar der Bürgermeister (Ron Perlman, „Hellboy“) seine Finger mit im Spiel hat…

Tja, die Story klingt zugegebenermaßen nach einer stereotypischen und leicht hanebüchenen Racheengel-Geschichte. Und das ist sie auch. Zudem hat der Film auch nur maximal B-Niveau. Warum sollte man ihn sich trotzdem anschauen? Wegen Danny Trejo! Keiner ist in den letzten Jahren so sehr durch coole Rollen aufgefallen wie der alternde Action-Darsteller. Allein seine übertrieben lässige Darstellung macht den Film sehenswert. Wem die Action-Opas in „The Expendables“ gefallen haben, wird auch „Bad Ass“ mögen. Hirn aus, Film rein, Spaß haben!

Note: 2 –

Bad Ass bei [amazon_link id=”B0085IVO72″ target=”_blank” container=”” container_class=”” ]Amazon.de[/amazon_link]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.