DVD-Kritik: American Pie – das Klassentreffen (VÖ: 30.08.2012)

Nach unzähligen unnötigen Kopiefortsetzungen kommt das Original zurück – sichtlich gealtert, mit demselben Humor, aber weniger anarchisch

Die Generation 25-35 darf sich freuen: American Pie ist zurück. Nun war das in den letzten Jahres nichts neues, gab es unzählige schlechte Kopien mit noch schlechteren Schauspielern. Dieses Mal sind aber wieder Jason Biggs und Co. am Start. Gleich vorneweg: Ohne die Vorgänger zu kennen, wird der Film niemanden vom Hocker reißen. Zu deutlich zu oft werden klassische Rückblenden als “Erinnerungen” dargestellt, gefühlte 10x wird auf Finchs Affäre mit Stiflers Mum angesprochen, worauf der Stifmaster in gewohnter Weise reagiert.

Nun worum gehts: Die Ex-Jungfrauen sind mittlerweile zum Teil verheiratet und treffen sich auf dem Klassentreffen. Allerlei alte Stories werden ausgepackt, das übliche peinliche Gespräch zwischen Jim und seinem Vater steht auch an und für den geneigten Zuschauer gibt es auch dieses Mal genug Brüste und Bikinis zu sehen.

Alles nicht neu, aber für die angesprochene Zielgruppe eine durchaus schöne Zeitreise in die eigene Pubertät. Auch wenn die Schauspieler nicht mehr so anarchisch agieren wie früher.

Schulnote: 2-

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