DVD-Kritik: 21 Jump Street

Die 80er Serie hat’s auch ins neue Jahrtausend geschafft

Streber und Nerd Schmidt (Jonah Hill) und Schönling und Womanizer Jenko (Channing Tatum) gingen schon gemeinsam zur Schule. Damals mochten sie sich nicht besonders. Heute sind beide befreundete Kollegen. Als ihre erste Verhaftung schief verläuft, werden sie an die 21 Jump Street strafversetzt. Sie sollen – da sie zudem beide jung aussehen – undercouver als Schüler zurückkehren und dort ein Drogenquartier ausheben, denn es ist eine neue synthetische Droge im Umlauf, die den ein oder anderen Teenie schon um die Ecke brachte.

Was eher wie ein Actiondrama klingt, ist eine süffisante Actionkomödie, gepaart mit Anleihen aus Dumm & Dümmer und American Pie. Auf der einen Seite der Nerd, der es irgendwie doch schafft, ne halbwegs passable Schnalle abzuschleppen und auf der anderen Seite der Dämlak, der dafür gut aussieht.

21 Jump Street macht Spaß, trotz des ernsten Backgrounds!

Schulnote 2+

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