Die wichtigsten Neustarts der Kinowoche vom 20.05. bis 26.05.2010

Na, da kommt was auf uns zu. Der „Prince of Persia“ hat endlich den Sprung vom Computer / Konsole auf die große Leinwand geschafft. Von vielen seit Jahren erwartet und ersehnt hat sich nun endlich Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer („Fluch der Karibik“) an den Stoff gewagt und einen abendfüllenden Film aus der Game Vorlage gemacht. Aber auch ein anderer alter Bekannter hat einen neuen Auftritt. Freddy ist wieder da, im „neuen“ Gewand sucht er die Kinobesucher in ihren Träumen heim – oder doch nur im Kino? Außerdem treffen wir diese Woche auch noch auf eine Manga-Verfilmung, was aber nur den wenigsten bekannt sein dürfte. Denn „Vertraute Fremde“ ist eine eher ruhige Verfilmung der literarischen Mangas des Japaners Jiro Taniguchi.

Vertraute Fremde
Auf dem Weg zurück von einer Comicbuchmesse passiert es. Der Zeichner Thomas (Pascal Greggory) steigt in Ungedanken in den falschen Zug und wird unverhofft mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn der Zug bringt ihn an den Ort seiner Jugend zurück. In seinen Erinnerungen schwelgend nutzt er den kleinen Umweg um das Grab seiner Mutter (Alexandra Maria Lara) zu besuchen. Dort fällt er in Ohnmacht und wacht als 14 Jähriger (Leo Legrand) mit dem Wissen eines 50ig Jährigen in seiner Vergangenheit wieder auf. Dies gibt ihm die Möglichkeit vielleicht ein paar Dinge zu ändern.

Prince of Persia – Der Sand der Zeit
Inspiriert von der erfolgreichen Games Trilogie „Prince of Persia“ nimmt der Film Grundzüge des Spiels für die Handlung auf. Der persische Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) wächst als Waise in den Straßen auf und muss selbst für sich sorgen. Doch bald wird der König auf den gewitzten kleinen Jungen aufmerksam und macht ihn zu seinem Adoptivsohn. Jahre später, bei der Eroberung der Stadt Alamut, erliegt der König einem Giftanschlag und Dastan ist der Hauptverdächtige. Zusammen mit der Prinzessin von Alamut, Tamina (Gemma Arterton), und seiner Kriegsbeute, einem mysteriösen Dolch, muss er fliehen, um sein Leben zu retten. Doch nicht nur die Anhänger des Königs wollen ihm ans Leder, denn der Dolch erweist sich als mächtige Waffe, die wenn sie in die falschen Hände gerät, Verheerendes in der Welt anrichten kann.

Nightmare on Elm Street
Freddy – die Neunte – ist diesmal keine Fortsetzung des Klassikers von Wes Craven sondern eher ein zeitgemäßes Remake des ersten Teils von 1984 mit komplett neuer Besetzung. Wieder gilt die Divise bloß nicht einschlafen, denn, wenn du’s doch tust, besucht Freddy (Jackie Earle Haley) dich in deinen Träumen. Wäre ja so nicht weiter schlimm wenn nicht das Geträumte zur bitteren Realität würde: Denn wem Freddy im Traum seine klingenbewehrte Hand zeigt, hat nicht mehr lange zu leben und es gibt kein Entkommen. „Eins….zwei….Freddy kommt vorbei!!“

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