CD-Kritik: Volbeat – Outlaw Gentlemen & Shady Ladies

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Die Country-Metaller sind zurück…

Die dänische Band Volbeat hat es seit ihrer Gründung im Jahr 2000 ganz nach oben in die Liga der Superstar des Rock geschafft. Mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Metal, Country, Rockabilly und Rock’n’Roll ist auch Album Nummer fünf „Outlaw Gentlemen & Shady Ladies“ gefüllt. Mit an Bord ist seit diesem Album Rob Caggiano als neuer Lead-Gitarrist, welcher auch das Album selbst mitproduziert hat.

Das Album beginnt mit dem von Akustikgitrren und Mundharmonika dominierten Intro „Let’s Shake Some Dust“ um dann mit „Pearl Heart“ richtig loszulegen. Hier finden sich eigentlich schon alle Trademarks der Band. Auch „The Nameless One“ kickt gehörig. Bei „Cape of Our Hero“ nimmt man ein wenig den Fuss vom Gaspedal und liefert einen wunderbar hymnischen Song ab. Der darauffolgende Song „Room 24“, in dem auch King Diamond zu hören ist, schlägt wieder mit voller Breitseite zurück. Doomiges Intro, unheilvolle Atmosphäre und beinharte Riffs machen den Track zu einem der härtesten auf dem gesamten Album. Auf insgesamt 14 Songs bringt es „Outlaw Gentlemen & Shady Ladies“  und trotzdem schaffen es Volbeat das Ganze nie langweilig oder gar eintönig werden zu lassen. Mal schneller mal langsamer, hier härter da softer – so soll sich ein abwechselungsreiches Rock Album anhören!

 

Note: 2+

Homepage der Band

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