CD-Kritik: The Sweet – New York Connection

Eine CD für Fans

The Sweet sind mit Hits wie Ballroom Blitz, Fox on the Run, Blockbuster, Love is like Oxygen und und und die absoluten Götter des Glamrock. Seit den 70ern Jahren zählen sie bis heute – trotz diverser Umbesetzungen und dem Tod von Gründungssänger Brian Conolly – zu einer der erfolgreichsten Oldie-Liveacts. Das Leben einer Oldieband kann schwierig sein: Viele tingeln von Dorffest zu Dorffest, plärren ihre alten Songs runter (oft noch mit Playback) und das war’s dann. The Sweet hingegen haben sich wohl zweierlei auf die Fahnen geschrieben: Die Evergreens für die Fans und ab und an neues Material. So entstand auch das vorliegende Album “New York Connection” mit 11 neuen Coversongs. Hat das Album eine Existenzberechtigung? Es haut sicherlich keinen vom Hocker, sind die Songs doch zu nahe an den Originalen. Die Frage ist auch, ob man sich als 70er Glamlegende wirklich an dem Überhit “Blitzkrieg Bop” der Ramones versuchen soll. Da kann man eigentlich nur verlieren. Andererseits ist the Sweet hoch anzurechnen, sich eben nicht in die Riege der o.g. Bands zu begeben. Ich persönlich würde mir die ein oder andere Tour der Band wünschen, ohne dass ich nebenbei noch Ted Herold, Pussycat oder ähnliches ertragen muss. Denn live sind the Sweet immer noch 1a!

Schulnote: 2-3

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