CD-Kritik: The Ragdolls – DayOne

Gelungene Mischung aus Rock und Metal aus dem Saarland

Die saarländische Band The Ragdolls wurde 2008 gegründet. Seit dem Frühjahr 2012 ist nun ihr Erstwerk „DayOne“ erhältlich. Die Webseite der Band verspricht Eigenkompositionen, die „aus der Synergie verschiedener Einflüsse“ entstanden sind… und damit nimmt man den Mund nicht zu voll. Irgendwo zwischen Rock und Metal bewegt sich die Combo und garniert dies noch mit einer Prise Pop. So kreieren die Ragdolls einen Sound, den man wirklich als eigenständig bezeichnen kann. Es ist so erfrischend mal wieder gute, eigenständige Musik jenseits dem so angesagten Core-Rumgeschreie  zu hören.  Schon ab den ersten Takten fällt dabei der grandiose Gesang von Patrik Jost auf.  Unglaublich powervoll, vollkommen tonsicher und mit einem Gespür für gute Melodien prägt er den Sound des Albums. Aber auch die restlichen Mitglieder der Band stellt ihr Können an den Instrumenten und beim Songwriting in den 11 Songs eindrucksvoll unter Beweis.  Keines der Stücke gleicht dabei dem Anderen. Abwechslungsreichtum wird hier groß geschrieben.  Von ruhigen Nummern bis zu deftigem Rock/Metal ist hier alles vertreten. Alles in allem kann ich nur jedem empfehlen mal in „DayOne“ reinzuhören! The Ragdolls sind eine sehr talentierte Band die jegliche Art von Unterstützung definitiv verdient hat! Bestellt werden kann das Album auf der Homepage der Band.

 

Note: 1

 

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