CD-Kritik: The Dark Tenor – Symphony Of Light

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Man nehme eine Portion Pop-Gothik und vermenge sie mit Klassik…

The Dark Tenor schmückt sich im Gegensatz zu seinen Klassik-Kollegen mit einem dunklen Gewandt. Wer sich dahinter verbirgt, weiß allerdings keiner so genau. Sei es wie es wolle, es geht ja auch um die Musik…Was auf „Symphony Of Light“ zu hören ist, kann man am ehesten als eine Mischung aus Pop-Gothik und Klassik beschreiben. Dass es sich dabei um ein geschicktes Produkt der Musikindustrie handelt, die seit Unheilig weiß, wie viel Geld man mit dieser Art von Musik verdienen kann, wird wohl keiner Bezweifeln der sich die Musik von The Dark Tenor mal zu Gemüte geführt hat. Leider hört sich „Symphony Of Light“ auch genauso an: nach einem Produkt. Die Stücke wirken sehr lieblos und es scheint, als habe sich der Musiker (oder besser: die Produzenten) nicht wirklich mit dem Material auseinandergesetzt. Anders kann man das nicht erklären. Das Einzige, was man The Dark Tenor zu Gute halten kann, ist seine Stimme und dass er auch wirklich singen kann. Sonst kann ich leider nichts Gutes an diesem Album finden…

 

Note: 5

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