CD-Kritik: The Bones – Flash the Leather

TheBonesFlashTheLeather

Never Change a Winning Team!

Treibende Drums, knarrender Bass, groovende Gitarrenriffs und eine markante Stimme. Was will man mehr? Fehlt eigentlich viel und genau deswegen sind The Bones aus Schweden eine Band, die man einfach immer hören kann. Das haben sie bereits auf fünf Alben bewiesen und bestätigen diesen Eindruck auch auf ihrem neuen Album Flash the Leatherwelches am 11. September erscheinen wird.

Typisch Punk’n’Roll sind die Songs eher von der schnelleren Gangart, wobei sich auch das ein oder andere Lied in Richtung Midtempo einreiht. Kein Wunder also, dass das Album trotz 17 Songs gerade so über die Dreiviertelstundenmarke kommt. Dabei zeigt das Quartett, was es am besten kann: eingängige Melodien mit einer gehörigen Portion Arschtritt vermischen und in Songs gießen. Natürlich ist auch eine gehörige Portion Wohoowo und Yeah Yeah Yeah dabei, sonst wär es aber auch kein The Bones Album.

Einzig der Song “Die wilden Jahre”, bei dem sich die Skandinavier an der deutschen Sprache probieren und sich Verstärkung vom Sänger der Broilers geholt haben, trübt den ansonsten durchweg positiven Gesamteindruck beim ersten Hören ein bisschen. Für mich ein bisschen zu gezwungen und leider mit der Stimme der Broilers, aber das ist meine persönliche Meinung.

Fazit: Alles in allem ein grundsolides Album. Ohne wirkliche Ausreißer nach unten, aber einigen starken Songs.

Schulnote: 2

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