CD-Kritik: Russkaja – Russian Voodoo

Der Band Russkaja wird immer wieder nachgesagt einer der genialsten Live-Acts Europas zu sein. Dafür sprechen unter anderem über 500 international performte Shows. Sogar beim renormierten Montreux Jazz Festival sowie beim Nova Rock Festival in Österecih war die Band schon am Start. Vom englischen Entertainment Portal “New Music Transmission” wurde die Band zum “Best Live Act 2010” gewählt.

Bei so viel Vorschusslorbeeren war ich natürlich gespannt, wie sich das aktuelle Album “Russian Voodoo” von Russkaja anhört. Schon bei dem Opener “Ras Dwa Tri” wird klar, dass die siebenköpfige Band musikalisch eine willkommene Abwechslung gegenüber dem musikalischen Einheitsbrei darstellt. Hier wird Ska mit Polka, Metal und noch vielen anderen Stilrichtung gemischt. Das Ganze wirkt dabei allerdings immer wie aus einem Guss, was wohl den Songwritingkünsten der Band zuzuschreiben ist. Die meisten der Bandmitglieder haben vor Russkaja viel Erfahrung in anderen Formationen gesammelt. Lustig sind vor allem immer wieder Anspielungen auf diverse Welthits wie z.B. das “Bohemian Rhapsody”-Zitat in “Da Mama” oder das “Pretty Woman”-Zitat in “Change”, welche super in den Song eingebettet sind. Ich kann mir direkt vorstellen, dass diese Musik live richtig Spass macht! Das Album ist durchweg sehr abwechslungsreich gehalten. Von chilligen Songs “Ogonki” bis zur Highspeed Nummer “Go Sputnik” wird hier alles geboten. Super Platte also, vor allem zum Feiern!

 

Note: 2 +

 

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