CD-Kritik: Robert Francis – Strangers in the First Place


Singer-Songwriter Musik zum Relaxen

Wenn man mit 16 Jahren exklusiven Unterricht bei John Frusciante, dem mittlerweile ehemaligen Gitarristen der Red Hot Chili Peppers bekommt, muss das natürlich schon was heißen. Dementsprechend gespannt war ich auf das Album von Robert Francis, nachdem ich das herausgefunden hatte. Dem 24-jährigen Singer-Songwriter aus Los Angeles wurde die Musikerkarriere quasi schon in die Wiege gelegt, waren seine beiden Eltern doch auch schon der Musik stark verbunden.

Nachdem sein letztes Album Before Nightfall ihm 2010 auch im deutschsprachigen Raum Chartsplatzierungen einbrachte, erschien nun mit Strangers in the First Place Anfang des Monats sein mittlerweile schon drittes Album. Was den Hörer in 12 Songs erwartet ist sehr angenehme Singer-Songwriter Musik mit deutlichen Folk/Country-Einflüssen, ruhigen Gitarrenmelodien, schönen und virtuosen, aber niemals übertrieben wirkenden Solos und einer äußerst angenehmen Stimme.

Obwohl die Songs selten über Midtempo hinaus gehen, versteht es Francis durch unterschiedliche Mittel für Abwechslung zu sorgen und so zu verhindern, dass das Album langweilig wird. Anspieltipps sind auf jeden Fall: Alibi und It First Occurred to Me

Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass Robert Francis im Juli auch in einigen deutschen Städten zu Gast sein wird.

Fazit: Sehr schöne Musik für ruhige Sommerabende oder einfach nur um den Alltag ein bisschen zu vergessen und abzuschalten. Alles in allem ein sehr rundes Album.

Schulnote: 2

 

Offizielle Homepage

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