CD-Kritik: Refused – Freedom

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Als wären sie nie weg gewesen…

„Nothing has changed“, diesen Satz schreit Sänger Dennis Lyxzén immer wieder im Refrain des Openers „Elektra“. Und damit hat er ziemlich recht: „Freedom“ klingt tatsächlich fast so, als wären Refused nie weg gewesen. Die Band, die mit „The Shape Of Punk To Come“ Maßstäbe gesetzt hat, macht da weiter wo sie vor 17 Jahren aufgehört hat. Das eben angesprochene „Elektra“ erschien bereits als Vorabsingle und rockt gewaltig mit vertrackten Riffs und einer gehörigen Portion Energie. Dieses Schema zieht sich durch das gesamte Album: Refused geben Gas ohne zu langweilen oder sich in irgendwelchen Genre-Standards zu verlieren und ohne die Abwechslung zu vernachlässigen. Die Jungs zeigen einfach wie Hardcore-Punk klingen sollte und wirken dabei frischer als so mancher Newcomwer. Die Produktion des Albums passt perfekt zur Musik: relativ trocken, natürlich und gewaltig drückend. Absoluter Anspieltipp!!

 

Note: 1-

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