CD-Kritik: O-Town – Lines & Circles

O-Town_Lines_And_Circles_Albumcover

Solide Pop-Kost aus Amerika

O-Town?! Handelt es sich dabei nicht um eine dieser unsäglichen 90er Boybands? Und die gibt es noch? Oder gibt es noch eine andere Band mit dem Namen? Das waren die Fragen, die mir als erstes durch den Kopf gingen, als ich dieses Rezessionsexemplar in den Händen hielt. Zur Auflösung: ja, es handelt sich hier um eben jene O-Town, die Boyband, welche aus MTVs „Making the Band“ als Produkt hervorging. Nach über 10 Jahren melden sich die Jungs nun mit „Lines & Circles“ wieder zurück. Natürlich ist aus den Jungs keine Rockmaschine geworden. Jedoch enthält die Platte ehrlich anmutende Pop-Songs, bei denen natürlich hier und da die typischen Boygroup Trademarks durchblicken. Die Songs sind abwechslungsreich gehalten, vom Akustikgitarrensong bis zum Dancekracher wird hier viel geboten. Vor allem muss man den Jungs zu Gute halten, dass sie wirklich singen können. Von dem unsäglichen Autotune wird hier nur selten gebrauch gemacht. Alles in allem findet man auf „Lines & Circles“ harmlosen, radiotauglichen Pop, der gut und mit viel Liebe zum Detail gemacht ist.

 

Note: 2-

 

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