CD-Kritik: Maxïmo Park – Too Much Information

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Fünftes Sutdioalbum mit Marketinggag

Mit Too Much Information erschien am vergangenen Freitag das bereits fünfte Sutdioalbum der Indie-Rocker Maxïmo Park aus dem englischen Newcastle und tritt damit die Nachfolge des vor zwei Jahren erschienenen The National Health an. Als Marketinggag hat sich das Quintett nun auch ein Bier mit dem Namen Maxïmo Park Number 5 brauen lassen, das im Merch-Shop, sowie auf den Konzerten der Band verkauft werden soll. Ob das reicht, die Erfolge der ersten beiden Alben A Certain Trigger und Our Earthly Pleasures zu wiederholen, die in Vereinigten Königreich immerhin Gold-Status erreichten, wird sich noch zeigen.

Aber mal zur Musik. Mit Give, Get, Take geht das Album schon mal recht gefällig los, angenehmer Einsatz von Synthies, flott, eingängig, so darf’s eigentlich weitergehen. Leider wird dann aber erst mal die Spaßbremse ziemlich runter gedrückt. In der Folge kommen zwei nicht schlechte, aber eben auch nicht überzeugende Lieder. Danach ist für zwei Songs ein deutlicher Qualitätssprung nach oben zu hören, das klingt auch wieder ein bisschen mehr nach den wirklich guten ersten beiden Alben. Aber man merkt es spätestens jetzt: es ist ein bisschen ein auf und ab aus eher okayen Songs und ein paar wirklich guten. So zieht es sich dann auch bis zum Ende des Albums durch, der Abschluss ist aber auch nochmal wirklich gelungen und so hinterlässt das Album doch noch einen eher positiven Eindruck. Für mich hat es dabei aber auch 3-4 Anläufe gedauert, bevor mir die überzeugenderen Songs bewusst wurden.

Fazit: Ein gefälliges Album mit einigen Aufs und Abs. Für mich sind es hauptsächlich die mit viel Synthies gespickten Songs, die weniger überzeugen. Unbedingt mehrmals anhören, um die gefälligen Songs herauszuhören.

Schulnote: 3

 

Offizielle Homepage von Maxïmo Park

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