CD-Kritik: Marceese – Young At Heart

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Ein Tausendsassa wie er im Buche steht.

Wenn man sich mal über Marceese schlau macht findet man eine beeindruckende Vita: Herausgeber eines Online Magazins, seit zwei Jahrzehnten in diversen Bands unterwegs, bei denen von Hardcore über Glam Rock bis hin zum Stoner Rock alles vertreten war, und auch Solo ist er als Singer/Songwriter aktiv. Jetzt veröffentlicht er sein mittlerweile viertes Soloalbum. Dieses schlägt nach seiner Aussage in die Richtung Folk und Americana, hat aber auch einen starken Blues-Einschlag. Hier zeigt sich seine langjährige Solo-Erfahrung. Auf den 11 Songs des Albums präsentiert er sich als talentierter Geschichtenerzähler und Musiker. Der Sound ist Abwechslungsreich und warm, kann aber auch mal etwas lauter werden. Der Grundton des Albums recht vertraut, wobei ich es immer wieder verwirrend finde (auch bei anderen Künstlern), als Hörer mit „my friend“ angesprochen zu werden. Naja, seis drum.

Insgesamt ist das Album ein rundes Ding und für Genre Fans eine eindeutige Empfehlung.

Note: 2

Das Album erscheint am 18.10.2013

Marceese’ Homepage

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