CD-Kritik: Maite Kelly – Wie ich bin

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Maite Kelly…nie gehört…ein Newcommer? Ein Blick in die Biographie der Dame offenbart eine bewegte musikalische Vergangenheit. Bis zur Auflösung der „Band“ im Jahr 2008 war sie ein Mitglied der „Kelly Family“. Anschließend sang sie in Musicals und nahm an einigen TV-Shows teil. Bei „Wie ich bin“ handelt es sich bereits um das zweite Album der Solokünstlerin. Sehr persönlich und direkt soll es geworden sein…da bin ich mal gespannt.

„Weil du mich lässt“, der erste Song des Albums, offenbart die musikalische Marschrichtung die Maite Kelly hier einschlägt: Mehr oder weniger seichter Pop mit pathetischen Texten. Diese sind dabei manchmal schon als peinlich zu bezeichnen. Bei einem Song wie „Cowgirl“ ist Fremdschäm-Faktor doch schon sehr hoch. Das darauffolgende Stück „Wenn ich‘n Mann wär“ will rockig sein, jedoch kommt diese „Rockigkeit“ nicht über das Niveau der Mini-Playback-Show hinaus. Leider passt dies nur allzu gut zur Gesamtheit von „Wie ich bin“: Platt, kalkuliert und irgendwie so gar nicht aufregend.

 

Note: 5

Homepage von Maite Kelly

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