CD-Kritik: Johnboy – State Of The Art

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Pure Heavy Rock!!

Der erste Satz der Bandinfo auf der Facebook-Seite des saarländischen Trios Johnboy lautet kurz und knapp: „Pure Heavy Rock“ since 2005. Wer das Glück hatte, die Band bereits live erleben zu dürfen, wird mir direkt zustimmen wenn ich sage: Besser kann man die Jungs live nicht beschreiben. Mega fette Gitarren, geiler Gesang und pumpende Bassläufe und Drums; kein Schnickschnack, keine Keyboards, keine Effekte, keine Klischees! Ganz in diesem Zeichen steht auch ihr neues und nunmehr 7. Album „State Of The Art“. Schon der Opener „Black Horzion“ rockt mächtig drauf los und zeigt, wo die musikalische Reise hingeht. Langeweile kommt bei den abwechslungsreich gehaltenen Songs nie auf. Jeder einzelne bietet einen hohen wiedererkennungswert und hebt sich entsprechend ab. Auch die Produktion von „State Of The Art“ ist richtig fett geworden und fängt die Energie des Trios vorzüglich ein. Ich kann jedem Rockfan Johnboy‘s „State Of The Art“ nur wärmstens ans Herz legen. Wem das nicht gefällt, der hält Linkin Park auch für Heavy Metal!

Note: 1

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