CD-Kritik: John Jones – “Never Stop Moving”

jj

Der Oysterband-Sänger erneut auf Solopfaden – ein Mussalbum für jeden Folkrock-Fan

Nach seinem Debutsoloalbum “Risin’ Road” betritt John Jones erneut Solopfade. Und wie!

Purer, reiner Folk, mal sehr sentimental (“Ferryman”, “Black and White Bird”), mal sehr rockig (“Banks of Newfoundland”, “Ghosts of the Village”). Für jeden Folkfan ist etwas dabei. Tragend ist natürlich John Jones’ einzigartige Stimme, die so vielfältig ist, dass er die verschiedenen Genres problemlos abdeckt. In Deutschland ist John Jones eher bekannt als Sänger der Folkrockband “Oysterband”; mir persönlich gefallen seine Solosachen jedoch besser, da sie ne vollständige eigene Note haben.

Wer sich zwischen Irish- und American-Folk nicht entscheiden kann, wem Country genauso lieb ist wie einfaches Songwriting, der ist bei John Jones bestens aufgehoben und muss “Never stop moving” in seine Sammlung aufnehmen.

Note: 1

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