CD-Kritik: Illuminata – A World So Cold

Symphonic Metal aus Graz

Die fünfköpfige Band Illuminata hat sich dem Symphonic Metal verschrieben. Mit ihrem Debüt “A World So Cold” vermischen sie orchestrale Klänge, die teilweise wie Filmsoundtracks anmuten, mit einer Rhythmusfraktion, die dem Heavy Metal entstammt. Besonders hervor sticht dabei der Gesang von Frontfrau “Katarzyna”. Ihre klaren und harmonischen Gesangslienen begleiten den Hörer durch das gesamte Album. Besonders bei Halbballaden wie “Silent Poet” kommt diese sehr gut zur Geltung. Die Songs sind recht abwechslungsreich und durchzogen von vielen Tempo- und Themenwechseln, ganz wie man es aus so manchen klassischem Stück kennt. Neben den orchestralen Elementen kommt aber auch die Rhythmussektion nicht zu kurz. Dank der guten und transparenten Produktion gehen Gitarre, Bass und Schlagzeug nie unter den Keyboards unter.  Handwerklich ist die Scheibe über jeden Zweifel erhaben und auch die Songs zeugen von gutem Songwriting. Jedoch ist meiner Meinung nach Symphonic Metal aber einfach Geschmackssache. Manchmal ist so viel Bombast einfach ein wenig anstrengend und zu viel…Nichtsdestotrotz ist “A World so Cold” in diesem Genre eine gutes Album geworden.

Für alle die auf Metal mit orchestralen Einflüssen stehen, kann ich eine klare Empfehlung aussprechen. Alle anderen können durchaus mal ein Ohr riskieren!

 

Note: 2

 

Homepage der Band

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