CD-Kritik: Illegale Farben – Illegale Farben

IllegaleFarben

Eingängiger und treibender Punkrock

Manch eine Band ist eher eindimensional und kann zum Beispiel entweder nur schreien oder bringt an den entscheidenden Stellen nicht genug Punch mit. Das Quintett Illegale Farben ist keine solche Band, sondern findet zumindest schon mal auf ihrem selbst-betitelten Debut-Album, welches am 25.3. erscheint eine sehr gute Balance. Oftmals geht es vor allem stimmlich ziemlich aggressiv zu nur um dann im nächsten Moment von filigranen Gitarrenlines unterstützt zu werden.

In den 12 Songs in knapp 35 Minuten wird es dabei nie langweilig. Zu treibend und mitreißend der Rhythmus und zu eingängig, aber auch abwechslungsreich die Melodien der drei Gitarren. Den Stil der Band kann man nicht genau einordnen, was aber genau so gewollt ist und sie ohnehin viel interessanter macht.

Fazit: Ein sehr ordentliches Debutalbum. Erfrischend, ohne Allüren, aber eingängig und trotzdem treibend.

Schulnote: 2-

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