CD-Kritik: Guns of Moropolis – In Dynamite We Trust

Metalbilly?? Ja! METALBILLY!!

Guns of Moropolis sind 3 Jungs aus Schwaben die sich einer Mischung aus Metal und Rockabilly, dem Metalbilly, verschworen haben. Diese Musikrichtung ist noch nicht sehr weit verbreitet, jedoch (unter anderem durch die Senkrechtstarter Volbeat) absolut im Kommen. Und das zu Recht. Das was Guns of Moropolis auf ihrem Debüt abliefern ist Metalbilly at its best! Es rockt und macht richtig Spaß. Stellenweise kann man den Vergleich mit den eben genannten Volbeat zwar nicht vermeiden, insgesamt klingen die Jungs jedoch extrem eigenständig und abwechslungsreich. Die Stimme des Fronters August Paulsen passt wie die Faust aufs Auge, und für eine 3-Mann Band klingt der Sound überraschend breit und satt. Jedes Lied lässt das Rocker-Herz höher schlagen, einen Totalausfall sucht man vergebens. Aber Guns of Moropolis können nicht nur voll aufs Maul. Mit dem letzten Lied „GOM“ zeigen sie ihre ruhige Seite und liefern eine düstere Metalballade mit Klavierbegleitung ab, bei der man eine Gänsehaut bekommen kann. Damit hatte ich zum Abschluss des Albums nicht mehr gerechnet und wurde deshalb umso positiver überrascht. Also schnappt euch eine Flasche Whisky, legt dieses Album ein und lasst es mächtig Krachen! Das ist Musik für einen ordentlichen Männerabend.

Note: 1

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