CD-Kritik: Furasoul – Nothing Can Stop a Good Idea

furasoul

Genre-Mischmasch als Erfolgsrezept

Sechs Musiker, die alle aus verschiedenen Musikrichtungen kommen und zusammen Musik machen; Kann das gut gehen? Es kann! Das beweisen zumindest Furasoul aus Biberach in Baden-Württemberg. 2006 für einen spontanen Auftritt gegründet, erweiterten sie ihr Repertoire kontinuierlich und durften schon mit einigen nationalen und auch ein paar internationalen Acts die Bühne teilen.

Musikalisch hat sich das Sextett einen relativ eigenen Sound aufgebaut, der sich unterschiedlicher Genres bedient und zu einem stimmigen Ganzen vereint, das irgendwo zwischen Funk, Soul, Pop und hauptsächlich Reggae liegt. Schwierig beim Namen zu nennen also, aber wichtig ist ja sowieso nur, dass es eine gute Mischung ist. Die besteht aus einem klasse Zusammenspiel, sowohl innerhalb der Instrumente als auch in Kombination mit der angenehmen Stimme von Sänger Fabio und verfügt außerdem noch über einen klasse Groove.

Wenn Nothing Can Stop a Good Idea am 25.1. erscheinen wird, wird es aus 16 Songs bestehen, welche leider ein wenig von unserem Rezensionsexemplar abweichen. Nichtsdestotrotz lässt sich vorhersagen, dass es gemäß der gemischten Musikrichtungen, die die Jungs in die Musik mitbringen, auf keinen Fall langweilig werden dürfte. Mal klingt es ein bisschen mehr nach Gentleman, mal kommt auch ein bisschen Peter Fox bzw. Seeed durch, ein andermal wiederum sagt die Bassline ganz klar Funk oder erinnert die kurze Gitarrenmelodie ein bisschen an lateinamerikanische Gitarristen. Das einzige, was sich durch das gesamte Album zieht, ist das eher gemäßigte Tempo der Songs, was aber eben auch einfach zum Gesamtbild passt.

Fazit: Eine gelungene Mischung verschiedener Genres in ein stimmiges Album. Eher ruhig, aber nicht langweilig.

Schulnote: 2-3

 

Offizielle Bandhomepage

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