CD-Kritik: faun – Von den Elben

faun

Ein durchaus gelungenes Machwerk für Freunde mittelalterlicher Melodien ist das neue faun-Album „Von den Elben“. 

Beruhigende Klänge, die zum Abschalten und Entspannen einladen und sich schon nach Traumwelt anhören. Ein Trip zu den Elben, wie man ihn sich vorstellt. Und wie man es von faun gewohnt ist, steht romanische Mittelaltermusik im Vordergrund. Manche Lieder, wie ganz besonders der Song „Schrei es in die Winde“ sind strakt von Pop-Elementen geprägt. Andere sind etwas rockiger angehaucht, insbesondere die Duette „Tanz mit mir“ mit Santiano und „Minne2012“ mit Subway to Sally, wobei zweiteres exakt dem Stil von Subway entspricht. „Tanz mit mir“ ist ein witziges, anzügliches Trinklied und womöglich der Ohrwurm des Albums.

Die restlichen Songs klingen von traurig und manchmal auch etwas zu lahm, bis hin zu schöner, melodischer Mittelaltermusik mit Folkelementen. Das Album kombiniert so Gewohntes mit neuen Ideen, wird somit recht abwechslungsreich, und bietet Lieder zum Träumen und zum Tanzen gleichermaßen. Ein besonders träumerisches Liebeslied ist „Diese kalte Nacht“, das mit schöner Lyrik besticht.

Alles in allem durchaus empfehlenswert und erfreulich für alle Fans.

Note: 2

 

Homepage der Band: www.faun.de

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