CD-Kritik: Everlaunch – Number One


5 Freunde müsst ihr sein. Ja, Fußballweisheiten können auch – leicht abgeändert – in die Musik übertragen werden. Das beweisen Patrick, Todde, Andi, Sönke und Sebastian, die seit 1999 als Everlaunch unterwegs sind, auf ihrem neuen Album Number One, welches am 16.3. erschien. Von den ersten Klängen an merkt man gleich, dass es zwischen den fünf Nordlichtern aus Rotenburg (Wümme) einfach stimmt. Heraus kommt Musik, die vom Magazin Intro oder aber auch von Musikexperte Markus Kavka bereits in höchsten Tönen gelobt wurde.

Die Musik ist relativ weit davon entfernt als “hart” bezeichnet zu werden, das Album wird eher von ruhigeren Midtempo-Songs dominiert. Aber langweilig wird das während der gesamten 13 Stücke dennoch nie, denn diese sind recht abwechslungsreich, was auch an der Verwendung unterschiedlicher Instrumente liegt; hier mal eine Klaviermelodie, da mal ein Banjo, ab und an auch mal Bläser oder einfach ein paar Synthies, die aber nie übertrieben oder fehl am Platz wirken.

Fazit: Everlaunch liefern mit ihrem Album Number One eine abwechslungsreiche Platte, die zu keiner Zeit langweilig wird und einfach groovt. Außerdem finden sich einige Songs mit Ohrwurm-Potenzial wie zum Beispiel die erste Single-Auskopplung “Speed of Light”.

Schulnote: 2+

 

Offizielle Bandhomepage

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