CD-Kritik: David Choi – Forever and Ever

Wie Jack Johnson ohne Hawaii

In den USA erfreut sich der koreanisch-amerikanische Musiker David Choi dank Youtube bereits seit mehreren Jahren großer Bekanntheit. Bei uns in Deutschland ist er bisher eher unbekannt. Dies  soll sich mit der Veröffentlichung seines dritten Albums “Forever and Ever” ändern, und könnte tatsächlich klappen. Wie Eingangs erwähnt könnte man Choi’s Musik als Pop-Singer-Songwriter im Stile von Jack Johnson ohne den Hawaii-Einfluss bezeichnen. Hier steht aber nicht nur die Gitarre im Vordergrund, sondern auch das Klavier kommt häufiger zum Einsatz. Die Themen der Lieder drehen sich genretypisch um das Leben und die Liebe. Mir fehlt dabei grundsätzlich das Alleinstellungsmerkmal, David Choi klingt eben wie viele andere Singer-Songwriter auch. Das ist nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich herausragend, solides Mittelmaß eben. Ich denke bei Frauen könnte diese Art von Musik, in Kombination mit der Vielzahl an dazugehörigen Musikvideos bei Youtube, gut ankommen. Und radiotauglich ist es allemal…

Note: 3 +

David Choi’s Homepage

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