CD-Kritik: Blakvise – Firmament

Melodischer Rock aus Hannover.

Blakvise sind 4 Newcomer aus Hannover. Im Jahr 2009 wurde in Eigenregie ein erstes Album aufgenommen, 2010 erschien eine Debüt-EP unter Headroom Records. Es folgten viele Konzerte und ein 1.Platz beim „Stars in the City“-Contest.
Ende Januar erscheint das erste „richtige“ Studio-Album „Firmament“. Und das hat einiges zu bieten. Den Hörer erwartet melodischer Rock mit Tendenzen zum Hardcore. Das kracht stellenweise ordentlich, driftet jedoch nie ins Brachiale ab. Songschreibertechnisch bietet das Album eine schöne Mischung zwischen laut und leise. Die Jungs verstehen ihr Handwerk, technisch ist es sauber umgesetzt und Jochen Gros’ Stimme hat definitiv einen Wiedererkennungswert. Die Jungs zeigen, dass in Hannover noch ECHTER Rock produziert wird, abseits des Scorpions-Weichspül-Geposes. Mit etwas mehr Feinschliff und Mut hätte dieses Debüt ganz groß werden können, so ist die Platte eine gute, aber keine sehr gute Rockscheibe. Dazu fehlt mir einfach noch das gewisse Etwas. Insgesamt ist „Firmament“ aber jedem Rock-Fan zu empfehlen, der Lust auf Musik abseits des Mainstreams hat.

Note: 2 –

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