Buch-Kritik: Richard Horne – A wie Apokalypse

Sind wir alle dem Tode geweiht?

Richard Horne, Autor und Illustrator der „100 Dinge die man getan haben sollte…“-Reihe, versucht sich in seinem neuen Werk „A wie Apokalypse“ an einem Katastrophen-Guide. Und das auf sehr unterhaltsame Weise. Er paart den Humor aus seinen vorherigen Werken mit versteckter Kritik an der langsamen Zerstörung von Mutter Erde durch den Menschen, und garniert das ganze mit Fakten und Zahlen. Auf jeder Doppelseite des knapp 270 Seiten starken Buches widmet er sich einer möglichen Katastrophe, die über die Menschheit hereinbrechen kann. Unterstützt wird das Geschriebene durch zum Thema passende, humoristische Bilder. Horne handelt eine Vielzahl von Horror-Szenarien ab: vom Schmelzen der Pole, Atomwaffen, einer neuen Eiszeit bis hin zur biblischen Apokalypse. Dazu gibt er Tipps auf welche Anzeichen man besonders achten sollte, was man tun kann um es zu verhindern, und wann das Ereignis voraussichtlich eintreten wird. Richard Horne ist der Brückenschlag zwischen lehrreichem, zum Nachdenken anregenden Inhalt und guter Unterhaltung gelungen. Dieses Buch sollte von jedem gelesen werden, der auf schwarzen Humor steht und dem die Erde am Herzen liegt. Oder besser noch von denen, die dazu beitragen der Erde zu schaden. Vielleicht werden sie ja durch die Lektüre von „A wie Apokalyse“ eines Besseren belehrt, bevor es für uns alle zu spät ist…

 

Erschienen im eichborn-Verlag

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