BluRay-Kritik: The Pact

Grusel-Schocker, der sich nach schwachem Anfang noch ordentlich steigert.

Nach dem Tod ihrer Mutter und dem mysteriösen Verschwinden ihrer Schwester kehrt Carrie in ihr Elternhaus zurück, an das sie viele schlechte Kindheitserinnerungen hat. Kaum dort angekommen verschwindet auch noch ihre Cousine spurlos. Zusammen mit dem Polizisten Creek (Casper Van Dien, Starship Troopers) versucht sie dem Geheimnis ihres Elternhauses auf die Spur zu kommen, und stößt dabei auf dunkle Familiengeheimnisse…

The Pact basiert auf einem Kurzfilm. Die Dialoge wurden fast 1:1 aus diesem übernommen, und das merkt man dem Film auch an. Zum einen wird nur sehr wenig gesprochen, zum anderen wirken die Dialoge etwas hölzern und improvisiert (was zum Teil auch an der recht mittelmäßigen Synchronisierung liegen mag). Dass nur so wenig gesprochen wird, ist dem Film jedoch eher zuträglich, erhöht die Spannung und schafft eine bedrückende Atmosphäre. Zu Beginn wirkt der Film noch wie jeder x-beliebige Grusel-Horror-Film, nimmt dann aber immer mehr Fahrt auf und endet in einem nervenaufreibenden Finale.

Als Fazit kann man sagen, dass The Pact für jeden Horror-Film Fan mit starken Nerven empfehlenswert ist. Er ist zwar nicht der beste Film dieses Genres den ich diese Jahr gesehen habe, ist aber sicherlich bei den besseren mit dabei.

Note: 2 +

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